Pinot Noir
Zum Pinot Noir
Der Pinot Noir ist die mit Abstand am meisten verbreitete Sorte im Wallis.
Er wurde Mitte des 19. Jahrhunderts durch den Staatsrat eingeführt. Dieser wollte dem Walliser Weinbau, der sich damals gerade in einer grundlegenden Wandlungsphase befand, neuen Aufschwung verleihen.
Besonders bemerkenswerte Pinots Noirs wachsen auf den Kalkböden von Salgesch und Siders, ebenso am linken Rhoneufer, wo sie von einem für aromatische Komplexität und Frische idealen längeren Reifezyklus profitieren können. Zusammen mit Gamay zu Dôle verarbeitet, verleiht er diesem Struktur, Noblesse und Eleganz.
Der Pinot Noir, frühreif und gleichermassen resistent gegen Hitze und Kälte, ist im Wallis beliebt. Er bringt Weine von sehr unterschiedlichen Ausdrucksformen hervor, was durch die grosse Terroirvielfalt im Wallis begünstigt wird.
Dank kleinen Erträgen und ambitionierter Vinifikation in Eichenfässern ergibt der Pinot Noir wundervolle Erfolge, die zu den besten Rotweinen des Wallis gehören und in guten Jahrgängen über ein Alterungspotential von fünf bis acht Jahren verfügen.
Pinot Noir
4675 ha davon 1302 ha Anbau im Wallis entspricht 27.85%
Degustationsprofil
217 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenEtymologie
Von frz. pin (Kiefer), da die Trauben dieser Sorte Kierferzapfen ähneln
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Fully
17 produzierte Weine von dieser Kellerei
Domaine La Rodeline
Seit 2026 haben Emmanuelle Roduit, die Tochter von Yvon und Claudine, und ihr Ehemann Michaël Egloff das Weingut La Rodeline übernommen.
Flanthey
23 produzierte Weine von dieser Kellerei
Bagnoud Vins
Nachdem sie durch die Übernahme des Weinkellers in Valençon viele Erfahrungen gesammelt hatten, beschlossen Régis und Simon 2015, ihre Leidenschaft und Liebe für diesen Beruf mit der ihres Vaters zu vereinen und gemeinsam Bagnoud Vins zu gründen.
Ardon
25 produzierte Weine von dieser Kellerei
Rives du Bisse - Gaby Delaloye & Fils
Heute ist der Fortbestand der Kellerei Rives du Bisse durch die dritte und vierte Generation gesichert : Jean-Gabriel, Pascale und Mathias Delaloye