Pinot Noir
Zum Pinot Noir
Der Pinot Noir ist die mit Abstand am meisten verbreitete Sorte im Wallis.
Er wurde Mitte des 19. Jahrhunderts durch den Staatsrat eingeführt. Dieser wollte dem Walliser Weinbau, der sich damals gerade in einer grundlegenden Wandlungsphase befand, neuen Aufschwung verleihen.
Besonders bemerkenswerte Pinots Noirs wachsen auf den Kalkböden von Salgesch und Siders, ebenso am linken Rhoneufer, wo sie von einem für aromatische Komplexität und Frische idealen längeren Reifezyklus profitieren können. Zusammen mit Gamay zu Dôle verarbeitet, verleiht er diesem Struktur, Noblesse und Eleganz.
Der Pinot Noir, frühreif und gleichermassen resistent gegen Hitze und Kälte, ist im Wallis beliebt. Er bringt Weine von sehr unterschiedlichen Ausdrucksformen hervor, was durch die grosse Terroirvielfalt im Wallis begünstigt wird.
Dank kleinen Erträgen und ambitionierter Vinifikation in Eichenfässern ergibt der Pinot Noir wundervolle Erfolge, die zu den besten Rotweinen des Wallis gehören und in guten Jahrgängen über ein Alterungspotential von fünf bis acht Jahren verfügen.
Pinot Noir
4675 ha davon 1302 ha Anbau im Wallis entspricht 27.85%
Degustationsprofil
217 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenEtymologie
Von frz. pin (Kiefer), da die Trauben dieser Sorte Kierferzapfen ähneln
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Siders
20 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave Adrien et Maurice Zufferey
Die Geschichte der Cave Maurice Zufferey beginnt 1982. Das Diplom der Fachhochschule für Weinbau und Önologie von Changins in der Tasche, übernimmt Maurice das von seinem Onkel Charles Caloz gegründete Weingut.
Visp
4 produzierte Weine von dieser Kellerei
Leimera Weine - by Ruffiner Jean-Luc
Leimera Weine stehen für eine kleine Fläche im Rebberg St. German VS, die mit viel Liebe fürs Detail und Leidenschaft zur Handarbeit bewirtschaftet werden und deren Trauben selber vinifiziert werden.
St-Pierre-de-Clages
14 produzierte Weine von dieser Kellerei
Domaine Pleine Lune - Christian Crittin
Das Weingut La Pleine Lune wird heute von Christian Crittin, in der 5. Generation, geführt. 21 Rebsorten auf mehr als 5 Hektare werden dort kultiviert.