OFFENE WEINKELLER IM WALLIS von 6. bis 8.Mai 2027

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Humagne Rouge

Zum Humagne Rouge

Obwohl sie urkundlich relativ spät (nämlich Ende des 19. Jahrhunderts) erschienen ist, ist die Humagne Rouge nach dem Cornalin die zweite grosse Walliser Rotweinsorte mit Persönlichkeit und Charakter. Robust und von später Reife, verführt sie im Gaumen zu Beginn mit einem erdigen, aromatischen Profil (Noten von wilden Beeren, Unterholz, Baumrinde und Veilchen) und ist dann im Finale dicht gewoben.

Ein Wein für Liebhaber, den man jung, auf dem Höhepunkt seiner Frucht trinken sollte. Nach drei bis fünf Jahren vermählt er sich perfekt mit Wild.

Eigenschaften

  • Nase

    Blumige Note (Enzian oder Veilchen), feines «Wildaroma», Kakao, Suze.

  • Gaumen

    Die Frucht soll reif und der Wein leicht und trocken sein. Die Eichenrinde ist charakteristisch.

  • Herkunft

    Die Humagne Rouge, eine alte, im Aostatal entstandene Kreuzung aus dem Cornalin und einer unbekannten Sorte, ist über den Grossen Sankt Bernhard ins Wallis eingewandert.

Humagne Rouge

4675 ha davon 142 ha Anbau im Wallis entspricht 3%

Degustationsprofil

Fruchtig

Floral

Leicht

Mässig lebendig

Trocken

Nicht süss

159 Winzer bauen diese Rebsorte an

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Er hat nichts mit dem Humagne Blanc zu tun.

Weinkeller

Diese Rebsorte probieren

Chamoson

20 produzierte Weine von dieser Kellerei

Cave St-Pierre

Im Herzen des berühmten Rebbergs von Chamoson, der für seine geografische Besonderheit aus Tonschiefer und Kalkstein bekannt ist, verfolgt die Cave St-Pierre seit 1971 eine Politik, die entschlossen auf die Qualität ihrer Weine und auf eine Vielfalt von Rebsorten ausgerichtet ist und den Reichtum der Walliser Terroirs perfekt veranschaulicht.

Ayent

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Etienne Bétrisey

Etienne Bétrisey und sein Team bewirtschaften die Weinberge ihres Familienguts an den Nordhängen des Rhonetals, in 500 bis 700 Meter Höhe bei Ayent oberhalb von Sitten.

Siders

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Domaines Rouvinez

Gegenwärtig sichert die dritte Generation den Fortbestand der Familientradition: Véronique Besson-Rouvinez, Philippe Rouvinez und Frédéric Rouvinez.

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